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QR-Code-Generator

Erstellen Sie QR-Codes für Links, Text, WLAN-Netze, E-Mail, Telefonnummern und SMS und laden Sie sie als PNG oder SVG herunter.

Läuft lokal in Ihrem Browser – Ihre Daten werden nicht hochgeladen

Tool wird geladen…

Über das Tool „QR-Code-Generator“

Dieser QR-Code-Generator macht aus einem Link, einem Text, WLAN-Zugangsdaten, einer E-Mail, einer Telefonnummer oder einer SMS einen QR-Code, den Handykameras scannen können. Sie wählen die Fehlerkorrekturstufe, die Bildgröße, den Rand (Ruhezone) und die Farben und laden das Ergebnis als PNG-Bild oder als skalierbare SVG-Datei für den Druck herunter.

Die Codes sind statisch: Der Inhalt steckt direkt im Muster, es gibt keine Weiterleitung über einen Kurzlink, kein Scan-Tracking und kein Ablaufdatum. Der Code funktioniert, solange der Inhalt (zum Beispiel die Webadresse) gültig ist.

Der QR-Code wird in Ihrem Browser erzeugt. Nichts, was Sie eingeben – auch kein WLAN-Passwort –, wird an einen Server gesendet. Bedenken Sie aber: Jeder, der den Code sehen oder scannen kann, kann seinen Inhalt lesen.

Anleitung

  1. Wählen Sie den Inhaltstyp: Text / URL, WLAN, E-Mail, Telefon oder SMS.
  2. Füllen Sie die Felder aus. Geben Sie bei einem Link https:// mit an, damit Handys ihn im Browser öffnen. Für WLAN geben Sie Netzwerknamen (SSID), Sicherheitstyp und Passwort genau so ein, wie sie in Ihrem Router stehen.
  3. Wählen Sie eine Fehlerkorrekturstufe: L, M (eine gute Standardwahl), Q oder H. Höhere Stufen überstehen mehr Beschädigungen, brauchen aber einen dichteren Code.
  4. Passen Sie die Größe in Pixeln, den Rand (Ruhezone, empfohlen sind 4 Module) sowie Vorder- und Hintergrundfarbe an. Die Vorschau aktualisiert sich sofort.
  5. Scannen Sie die Vorschau zum Test mit Ihrem Handy und klicken Sie dann auf „PNG herunterladen“ oder „SVG herunterladen“.

Funktionen

  • Fünf Inhaltstypen: Reiner Text und URLs, WLAN (WIFI:-Format mit Maskierung von Sonderzeichen), E-Mail (mailto: mit Betreff und Text), Telefon (tel:) und SMS (SMSTO:).
  • Volle Unicode-Unterstützung: Text wird als UTF-8 kodiert, sodass Umlaute und Akzente, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch und Emojis auf modernen Handys korrekt gescannt werden.
  • Download als PNG und SVG: PNG mit 128 bis 2048 Pixeln für Bildschirm und Dokumente oder SVG aus scharfen Vektorformen, das sich auf jede Druckgröße skalieren lässt.
  • Fehlerkorrektur und Rand: Alle vier Stufen (L etwa 7 %, M 15 %, Q 25 %, H 30 % wiederherstellbare Beschädigung) und eine Ruhezone von 0 bis 10 Modulen.
  • Farbprüfung: Warnt, wenn die Farben zu wenig Kontrast haben oder invertiert sind (helle Module auf dunklem Hintergrund) – das können manche Scanner nicht lesen.
  • Kein Tracking, kein Ablaufdatum: Statische Codes, lokal erstellt: kein Konto, kein Weiterleitungsdienst und keine Scan-Statistiken.

Beispiele

Gäste-WLAN

Wählen Sie WLAN, geben Sie Netzwerknamen und Passwort ein, lassen Sie WPA / WPA2 / WPA3 eingestellt und drucken Sie den Code für Ihr Wohnzimmer oder Ihre Café-Theke aus. Gäste scannen ihn mit der Handykamera und verbinden sich, ohne das Passwort einzutippen.

Link auf einem Flyer

Fügen Sie https://example.com/event unter „Text / URL“ ein, wählen Sie Stufe Q, damit ein Knick oder Fleck den Code nicht unbrauchbar macht, und laden Sie das SVG für die Druckerei herunter.

Kontakt per E-Mail

Wählen Sie E-Mail und füllen Sie die Adresse, einen Betreff wie „Anfrage zur Bestellung“ und einen kurzen Text aus. Beim Scannen öffnet sich eine vorausgefüllte Nachricht in der Mail-App.

Einschränkungen und Hinweise

  • Ein QR-Code fasst bei Stufe L höchstens 2.953 Bytes und bei Stufe H 1.273 Bytes. Nicht lateinische Zeichen belegen je 2 bis 4 Bytes, und langer Inhalt ergibt einen dichten Code, der schwerer zu scannen ist; kürzen Sie Links, wo es geht.
  • Der Inhalt ist fest. Ändert sich eine Webadresse, müssen Sie einen neuen Code erstellen und drucken.
  • WLAN-, SMS- und E-Mail-Codes setzen voraus, dass die Kamera-App des Handys diese Formate unterstützt. Aktuelle iOS- und Android-Versionen tun das, manche älteren Scanner-Apps zeigen aber nur den Rohtext.
  • Sehr kleine Bilder (weniger als 2 Pixel pro Modul), ein Rand unter 4 Modulen, geringer Kontrast oder invertierte Farben können das Scannen erschweren oder unmöglich machen. Testen Sie den Code immer vor dem Drucken.
  • Es gibt kein Logo-Overlay, keine Punktgestaltung und keinen vCard-Kontakttyp.

Häufige Fragen

Laufen diese QR-Codes ab?

Nein. Der Inhalt ist direkt im Bild kodiert und kein Onlinedienst ist beteiligt, daher funktioniert der Code so lange, wie der Inhalt selbst gültig ist. Es gibt kein Scan-Limit und kein Abo.

Ist mein WLAN-Passwort sicher?

Das Passwort wird nur in Ihrem Browser verarbeitet und nie hochgeladen. Im QR-Code ist es allerdings lesbar gespeichert, sodass jeder, der den Code scannen kann, Ihrem Netzwerk beitreten kann. Zeigen Sie ihn nur dort, wo Sie auch das Passwort weitergeben würden.

Welche Fehlerkorrekturstufe sollte ich wählen?

M ist eine gute Standardwahl für Bildschirme und saubere Drucke. Verwenden Sie Q oder H für Codes, die schmutzig, geknickt oder teilweise verdeckt werden könnten. Höhere Stufen machen den Code dichter, daher passt langer Inhalt unter Umständen nur mit Stufe L.

PNG oder SVG?

PNG ist ein Pixelbild, das überall funktioniert – auf Websites, in Dokumenten und Nachrichten. SVG ist eine Vektordatei, die in jeder Größe gestochen scharf bleibt – ideal für Druck, Schilder und Grafikprogramme.

Warum lässt sich mein QR-Code nicht scannen?

Häufige Ursachen sind zu wenig Kontrast, helle Module auf dunklem Hintergrund, eine fehlende Ruhezone, eine für die Datenmenge zu kleine Druckgröße oder ein falsches WLAN-Passwort. Verwenden Sie dunkle Module auf hellem Hintergrund, behalten Sie einen Rand von 4 Modulen und testen Sie den Code mit mehr als einem Handy.

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